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Thema des Monats

Osterzeit im Kenntnisreich

Bald ist Ostern und der Frühling hat bereits Einzug gehalten.

Die Kinder kehren wieder zurück auf den Vierfelderhof oder lernen ihn jetzt erst kennen und erleben, wie die Natur aus dem Winterschlaf erwacht.

In unseren Kitas wird schon eifrig gebastelt, gemalt und gebacken und wir möchten Euch mit diesem Beitrag ein bisschen auf das bevorstehende Fest einstimmen.

Das Osterfest im Christentum

Das Osterfest ist ein bewegliches Fest und fällt immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. Ostern ist das höchste Fest im Christentum. Das Leiden, Sterben und die Auferstehung Jesu sind im Neuen Testament beschrieben. Am Karfreitag wird der Kreuzigung Jesu in Golgatha gedacht. Am Folgetag, dem Ende der 40 tägigen Fastenzeit, werden

vielerorts Osterfeuer entzündet, um die nahende Auferstehung Jesu als Licht der Welt zu symbolisieren. Am Ostersonntag beginnt dann mit der Auferstehung Jesu die österliche Freudenzeit.

Traditionen & Bräuche

1. Das Osterfeuer

Das Entzünden des Osterfeuers symbolisiert die Auferstehung Jesu als Licht der Welt.

2. Das Osterlamm

Jesu ist das „Lamm“ Gottes („Agnus Dei“).

Aus der Bezeichnung Paschalamm, entwickelte sich vielerorts der Brauch, zu Ostern ein Brot in der Form eines Lammes zu backen.

3. Der Osterhase

Nach einem langen Winter erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf und die Hasen sind die ersten Tiere, die im Frühjahr ihre Jungen bekommen und damit das Wiedererwachen der Natur symbolisieren.

4. Das Osterei

Das Ei gilt in antiken Kulturen und Religionen ebenfalls als ein Symbol für Fruchtbarkeit und Wiedergeburt.

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